Dachboden ausbauen Berlin

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Wir bauen Ihren Dachboden in Berlin und Brandenburg für Sie nach Ihren Wünschen und Vorstellungen aus.

In höchster Bauqualität schlüsselfertig aus einer Hand.

Dachboden ausbauen Berlin

Gerade in Berlin und Brandenburg wird das Ausbauen vom Dachboden immer häufiger nachgefragt.

Hintergrund ist neben einem generellen Bedarf an mehr Wohnraum durch stetig steigende Ansprüche vor allem das hohe Preisniveau von Wohnraum und Grund in Berlin und dem umliegenden Brandenburg.

Gegenüber anderen Wohnraumerweiterungen bringt das Ausbauen vom Dachboden einige Vorteile mit sich.

Wollen Sie Ihren Dachboden an einem Gebäude in Berlin oder Brandenburg ausbauen, können Sie sich jederzeit an unser seit vielen Jahren etabliertes Bauunternehmen wenden, da der Dachbodenausbau einer unserer Schwerpunkte ist.

Dachbodenausbau – Alternativen, um mehr Wohnraum zu schaffen

Bei der Wohnraumerweiterung stehen grundsätzlich drei Varianten zur Auswahl:

  • Dachboden ausbauen
  • an das Haus anbauen
  • den Keller ausbauen

Der Anbau an ein bestehendes Haus ist teilweise teurer als ein Neubau

An ein Haus anbauen kommt nur selten infrage.

Einerseits wird entsprechend zusätzlicher Grundstücksfläche benötigt.

Das bedeutet auch eine entsprechende Versiegelung dieser wertvollen Bodenflächen.

Andererseits ist der Hausanbau beinahe so kostenaufwendig wie ein kompletter Neubau.

Nicht zu vergessen, dass damit oft auch der Sanierungsbedarf des bestehenden Gebäudes nach den Vorgaben der Energie-Einsparverordnung EnEV erfolgen muss.

Abgesehen von den Nachteilen der Versiegelung können die Kosten damit sogar deutlich über die eines eigenständigen Neubaus hinaus wachsen.

Der Kellerausbau ist kompliziert und ebenfalls kostspielig

Der Kellerausbau ist ebenfalls von zahlreichen Faktoren abhängig.

Nicht selten kann ein Kellerausbau aus verschiedenen bautechnischen Gründen nicht durchgeführt werden.

Dazu kommen die komplexen Anforderungen, da der Keller zunächst entsprechend gegen eindringende Feuchtigkeit abgedichtet werden muss.

Je älter ein Gebäude ist, desto aufwendiger und kostspieliger ist dieses Unterfangen.

Außerdem müssen, insbesondere, wenn der Wohnraum vermietet werden soll, viele Anforderungen erfüllt werden, die ebenfalls schwer umzusetzen sind.

So muss die Fensterfläche einem Minimum entsprechen, das nur schwer zu erreichen ist.

Den Dachboden auszubauen ist die attraktivste Variante zur Wohnraumerweiterung

Dachboden ausbauen Berlin - Dachgeschossausbau

Diesen Möglichkeiten steht eine besondere Alternative der Wohnraumerweiterung gegenüber: der Ausbau vom Dachboden.

Beim Dachbodenausbau wird zunächst überprüft, welcher Dachstuhl vorhanden ist und welche Möglichkeiten dieser bietet.

Bei einem Pfettendachstuhl können beispielsweise sehr einfach Gauben für viel Licht eingebaut werden.

Dafür sind über die gesamte Bodenfläche die Stützbalken verteilt, die das Gewicht in das Bauwerk darunter ableiten.

Diese Stützen können nicht verschoben werden, weshalb der gesamte Wohnraumschnitt davon abhängt, also insbesondere die Größe der späteren Räume.

Beim Sparrendachstuhl dagegen gibt es keine störenden Stützen, dafür können nur sehr kleine Gauben eingesetzt werden – falls überhaupt.

Selbst, wenn der Dachstuhl angehoben werden müsste, ist das in der Regel immer noch weniger aufwendig als die angesprochene Kellersanierung bzw. der Hausanbau.

Dachboden ausbauen Berlin: Das muss beim Ausbau beachtet werden

Dann ist noch die Dachausführung entscheidend.

Je nachdem, ob das Gebäude ein Warm- oder Kaltdach besitzt, mus die Dämmung entsprechend erfolgen.

Die Anforderungen sind besonders hoch und auch grundlegend verschiedenen bei beiden Dachausführungen.

Es gilt aber anzumerken, dass Bestandsgebäude insbesondere aus dem 20.- Jahrhundert standardmäßig mit einem Kaltdach ausgestattet sind, das Warmdach heute aber inzwischen deutlich mehr Vorteile mit sich bringt.

Beispielsweise eine vorbildhafte, nahezu perfekte Wärmedämmung.

Wenden Sie sich an ein erfahrenes, kompetentes Bauunternehmen für den Dachbodenausbau

Wie Sie also erkennen können, ist das Ausbauen vom Dachboden eine sehr spezifische Aufgabe, die von zahlreichen Faktoren abhängt.

Daher sind pauschale Angaben kaum zu bewerkstelligen.

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, eine Fachfirma für den Dachausbau in Berlin mit entsprechendem Know-how und Erfahrungen aufzusuchen.

Sollten Sie den Dachboden von Ihrem Gebäude in Brandenburg oder Berlin ausbauen wollen, können Sie sich gerne auch an unseren Betrieb wenden.

Einer unserer Schwerpunkte liegt beim Ausbauen von Dachgeschossen und allen dazugehörigen und erforderlichen Arbeiten.

Gerne beraten wir auch Sie zu Ihrem Vorhaben.

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Aufgrund unserer Artikel zum Ausbauen vom Dachboden erhalten wir regelmäßig viele Zuschriften, die sich mit grundsätzlichen Detailfragen beschäftigen.

Diese haben wir zwar schon ansatzweise im vorangegangenen Text angerissen, aber sind eben nicht so weit ins Detail gegangen.

Daher wollen wir zum Dachboden ausbauen nachfolgend weiter vertiefen, um so schon vorab entsprechende Fragen gezielt zu beantworten.

Natürlich können Sie sich nach wie vor jederzeit an uns wenden, wenn Sie Fragen haben.

Darüber hinaus können wir Ihre Immobilie in Brandenburg und Berlin auch vor Ort besichtigen und konkret dazu Stellung beziehen.

Was beim Ausbauen des Dachbodens zu beachten ist

Beim Ausbau vom Dachboden gibt es etliche Fragen, die immer wieder gefragt werden.

Daher möchten wir den Dachbodenausbau noch genauer beschreiben.

Vor allem geht es auch um die verschiedenen Dachformen (Dachstuhl), die Vorgaben durch die Energie-Einsparverordnung (EnEV) einschließlich der möglichen Dachdämmung, die besten Ausbautechniken und natürlich um Fördermittel.

Dachboden ausbauen Berlin: Kaltdach und Warmdach – Hintergrundwissen dazu

Bis deutlich über die Jahrtausendwende hinweg war in Deutschland das sogenannte Kaltdach der angewandte Baustandard.

Neue Bautechniken und fortschrittliche Baustoffe sowie andere notwendige neuartige technische Installationen ermöglichen es nun aber ebenso, das Hausdach als Warmdach auszuführen.

Damit Sie den Unterschied zwischen beiden Dächern besser verstehen – im Prinzip ist das Kaltdach gas- und luftdurchlässig und das Warmdach dem gegenüber dicht – wollen wir erst die Wirkungsweise eines klassisch gebauten Hauses näher betrachten.

Dachboden ausbauen: Die traditionelle Bauweise geht eng einher mit dem Kaltdach und macht es unerlässlich

Ursprünglich hatten Häuser keinen Keller.

Diese wurden jedoch notwendig, da man Möglichkeiten brauchte, Lebensmittel mindestens über die Wintermonate lagern zu können.

Selbst im Sommer wurden Lagerflächen mit besonderen Eigenschaften benötigt, nämlich kalte Lagerplätze.

Der Keller, so wie wir ihn kennen, wurde also eher aus der Notwendigkeit heraus geboren, frische Produkte wie Gemüse, Fleisch, eingelegte und anderweitig konservierte Lebensmittel länger haltbar zu halten.

Vom Mittelalter bis weit hinein ins 20. Jahrhundert wurden Keller für diesen Zweck benötigt.

Mit der Industrialisierung wurde dann noch zusätzlicher Platz für die Kohle zum Heizen benötigt.

Dachbodenausbau: Mit zunehmendem Wohlstand veränderten sich auch die Anforderungen der Bewohner

Dabei wurden diese Lagerkeller nie als Wohnraum verwendet.

Doch ab Mitte des 20. Jahrhunderts wuchsen die Anforderungen und ein Keller sollte auch zum Lagern anderer Gegenstände und Dinge geeignet sein.

Doch war die Nutzung aufgrund der Bauweise immer eingeschränkt.

Das umgebende Erdreich ist immer nass.

Je nach Region steht das Grundwasser sogar hoch oder läuft bei einer Schneeschmelze oder einem heftigen Regen nicht schnell genug ab.

Gleichzeitig gab es lange Zeit keine Baustoffe, mit denen ein Keller mittel- bis langfristig effizient gegen diese natürliche aufsteigende Nässe hätte abgedichtet werden können.

Dachboden ausbauen Berlin: Der Keller im Wandel der Zeit

In den ersten Kellern wurde daher ein Tonscherbenboden verwendet, der besonders saugfähig war.

Der Putz an den Wänden wurde als Opferputz ausgeführt, um die ebenso eindringenden Salze binden und abtragen zu können.

Durch angepasstes Belüften (bei Kälte intensiv, bei Sommerwärme weniger) wurde die Lufttemperatur gering gehalten.

So konnte diese Luft im Keller auch nie zu viel Feuchtigkeit aufnehmen. Doch irgendwann wurden Keller dann zumindest so weit einbezogen, dass dort auch Waschküchen und Heizungen installiert wurden – die Temperaturen in den Kellern stiegen.

Jeder kennt die feuchten Keller des 20. Jahrhunderts und die Mühen, einen Keller trocken zu halten.

Doch die so angereicherte nasse Luft steigt natürlich zum Teil auch nach oben.

Dazu kommt Feuchtigkeit durch das Baden, Waschen, Kochen, Schwitzen usw..

Das Kaltdach übernimmt einen erheblichen Anteil an Feuchtigkeitsabtransport und Luftaustausch

Diese Feuchtigkeit konnte durch nie ganz luftdicht montierte Fenster und Türen sowie durch ein ebenso wenig luftdichtes Dach entweichen.

Das war lange Zeit der Standard.

Doch mit der stetig zunehmenden Verteuerung der Energie bestand immer mehr Bedarf, den Wohnraum besser gegen mit der feuchten Luft austretende Wärme zu schützen.

In den 1990ern kamen die ersten Wärmedämmfenster auf, die absolut luftdicht verbaut werden konnten.

Schlagartig gingen die Meldungen von Schimmel und Schwämmen an den Wänden rasant nach oben.

Erst wurde das auf mangelhaftes Lüftverhalten zurückgeführt, doch tatsächlich war die Entlüftung des Hauses damit deutlich eingeschränkt.

Aus denselben Gründen konnte daher auch nicht einfach ein Warmdach auf das Dach gesetzt werden.

Das Warmdach benötigt zusätzliche technische Installationen

Inzwischen ist es jedoch Standard, dass Energiehäuser (Niedrig-, Passiv-, Nullenergiehäuser usw.) mit einer regelbaren Entlüftung ausgestattet werden.

Denn die bis dahin übliche „undichte“ Bauweise von Häusern wurde auch benötigen, um für die Bewohner einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten.

Moderne Hauslüftungsanlagen sind mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ausgestattet, sodass nahezu überhaupt keine Wärme mehr nach draußen gelangt und verschwendet werden könnte.

Damit konnten nun nicht nur die neuen Wärmedämmfenster ihre Dämmqualitäten unter Beweis stellen.

Der Dämmwert von hochwertigen Wärmedämmfenstern ist so gut wie der einer effizient gedämmten Fassade.

Auch das Dach konnte nun als Warmdach ausgeführt werden.

Seit einigen Jahren nun ist das Warmdach der neue Standard.

Für Bestandsbauten ist es wichtig zu erwähnen, dass der Umbau zum Warmdach verhältnismäßig einfach durchzuführen ist.

Jedoch muss stets berücksichtigt werden, dass auch eine Hausentlüftung montiert werden muss.

Gründe, die dafür sprechen, eine Umrüstung zum Warmdach mit dem Dachbodenausbau zu kombinieren

Das ist deshalb wichtig, weil es sich beim Ausbauen des Dachbodens anbietet, das Dach gleich zu einem Warmdach umzurüsten.

Mittel- bis langfristig betrachtet ist das mit Sicherheit sinnvoll, da die Notwendigkeit, ein solches Dach zum Warmdach umzurüsten, in der Zukunft eher steigen wird.

Das muss auf jeden Fall Berücksichtigung finden, wenn Sie grundsätzlich vorhaben, Ihren Dachboden auszubauen.

Denn nichtsdestotrotz kostet der Dachbodenausbau Geld.

Bestünde nun in 15 oder 25 Jahren die Pflicht zum entsprechenden umrüsten, muss auch der Dachbodenausbau zunächst wieder rückgebaut werden.

Wobei es aber nicht sein muss, dass irgendwann so eine Pflicht besteht.

Dachboden ausbauen Berlin: Einsparungspotenzial durch ein Warmdach

Dennoch ist das Berücksichtigen und Umbauen zum Warmdach durchaus sinnvoll.

Denn dann kann das gesamte Haus auf einen heute gültigen Niedrigenergiestandard gebracht werden.

Damit einher geht eine erhebliche Energieeinsparung.

Bei einem Haus, bei dem noch keine energetischen Dämmmaßnahmen durchgeführt wurden, können die Energieeinsparungen bis zu 70 und 80 Prozent erreichen.

Natürlich immer in der Gesamtheit der gesamten Modernisierung.

Doch der beim Dachbodenausbau vorgenommene Umbau zum Warmdach wäre ein erheblicher und wichtiger Schritt dorthin.

Fördermittel für den Dachausbau in Berlin

Dabei sollte auch nicht vergessen werden, dass ein entsprechender energetischer Umbau vielfältig gefördert wird.

Bund, Länder, Kommunen und Gemeinden stellen unter anderem über die KfW Bank verschiedene Fördermittel in Aussicht.

Dazu kommen noch Gelder vom Bundeswirtschaftsministerium, wenn die Haustechnik ebenfalls entsprechend energiesparend modernisiert wird.

Wollen Sie also einen Dachboden ausbauen, sollten Sie gegebenenfalls den gleichzeitigen Umbau zum Warmdach in Betracht ziehen.

Von den entstehenden Baukosten können Sie die Fördermittel abziehen, aber auch die Einsparungen.

In den meisten Fällen amortisiert sich der nachhaltige Umbau nach 15 bis 30 Jahren.

Nachteile beim Ausbauen des Dachbodens mit Kaltdach

Aber natürlich ist es keine Pflicht, den Umbau so vorzunehmen.

Letztendlich wird davon aber auch der eigentliche Dachbodenausbau positiv beeinflusst.

Bei einem herkömmlichen Kaltdach muss der Ausbau des Dachbodens so erfolgen, dass dieser Ausbau von innen nach außen diffusionsoffen, also dampfdurchlässig ist.

Schließlich muss gewährleistet werden, dass die Entlüftung und der Abtransport der Luftfeuchtigkeit gewährleistet bleiben.

Das bedeutet aber ebenso, dass der Ausbau innen nicht beliebig vorgenommen werden sollte.

Ein einfaches, aber dennoch typisches Beispiel: Beim Innenausbau im Verlauf des Ausbauens des Dachbodens wurden Gipskartonplatten verlegt.

Nun werden diese mit einer herkömmlichen Dispersionsfarbe gestrichen.

Die wenigsten Menschen wissen, dass diese Standardwandfarben nahezu luftdicht sind, also nicht diffusionsoffen sind.

Damit kann die Luftfeuchtigkeit nicht entsprechend abtransportiert werden. Das muss immer berücksichtigt werden.

Der vorhandene Dachstuhl – ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Dachboden ausbauen in Berlin

Ein anderer Punkt, der ebenfalls wichtig ist, wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen möchten: Welcher Dachstuhl wurde bei Ihnen verwendet?

Im Prinzip werden nur zwei verschiedene Dachstuhlkonstruktionen verwendet.

Alle anderen beim Wohnhausbau üblichen Dachstühle sind entweder Kombinationen oder Erweiterungen aus diesen beiden Varianten:

  • Sparrendachstuhl
  • Pfettendachstuhl

Dachboden ausbauen: Der Pfettendachstuhl und seine Besonderheiten

Der Pfettendachstuhl hat über die gesamte Fläche verteilt Stützen.

Das Gewicht wird darüber abgeleitet, darunter befinden sich in der Regel tragende Wände im Haus.

Diese Stützbalken können nicht herausgenommen werden.

Sie definieren also den als Wohnraum verwendbaren Raum in der Aufteilung.

Dafür tragen die seitlichen Sparren nicht das Gewicht und leiten es außen ab.

Das heißt, einzelne Sparren können einfach herausgenommen werden, um zum Beispiel eine Dachgaube oder eine nach innen gerichtete Dachterrasse zu integrieren.

Soll dieser Dachstuhl jedoch angehoben werden, muss er selbst erhöht werden.

Ein Anheben reicht nicht aus.

Ein grundsätzlicher Vorteil vom Pfettendachstuhl ist seine deutlich größere Spannweite gegenüber den Sparrendach.

Oft kann aufgrund der Grundfläche gar kein Sparrendachstuhl genutzt werden, wenn dieser eine zu große Spannweite hätte.

Dachboden ausbauen Berlin: Der Sparrendachstuhl und seine Besonderheiten

Dafür hat der Sparrendachstuhl einen anderen Vorteil.

Es gibt keine störenden Stützen.

Das Gewicht wird außen auf die Fassade abgetragen. Dazu ist der sogenannte Ringbalken, der Kniestock oder der Drempel, aufgemauert bzw. betoniert.

Soll dieser Dachstuhl angehoben werden, muss lediglich der Kniestock aufgemauert werden, der Dachstuhl selber bleibt so wie er ist.

Dafür hat dieser Dachstuhl einen anderen Nachteil.

Die Sparren leiten hier das Gewicht in den Kniestock ab.

Sollen Gauben oder eine innen liegende Terrasse integriert werden, führt das zu Schwierigkeiten.

Denn jede Sparre, die herausgenommen und um eine Gaube geleitet wird, bedeutet eine statische Schwächung.

Entsprechend müssen statische Berechnungen erfolgen, ein Bauplan angefertigt werden und dieser dann natürlich auch genehmigt werden.

Gegenüber dem Pfettendach sind die Genehmigungen beim Sparrendach eher fraglich.

Dafür gibt es keine störenden Stützen, die eine individuelle Raumaufteilung beim Ausbauen des Dachbodens behindern würden.

Außerdem ist das Dach steiler und damit auch nach oben genügend Raum vorhanden, außerdem auch mehr Platz zum Dach hin.

Gerne können Sie uns in Berlin oder Brandenburg kontaktieren, wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen möchten

Sie können uns bereits dann aufsuchen, wenn Sie zunächst nur die Idee zum Ausbauen Ihres Dachbodens haben. Je eher Sie zu uns kommen, umso effizienter kann das Ausbauen des Dachbodens geplant werden.

Selbstverständlich ist die Kontaktaufnahme mit uns völlig kostenlos und unverbindlich.

In Berlin und Brandenburg können wir das entsprechende Objekt gerne persönlich vor Ort begutachten und Ihnen dann die Möglichkeiten zum Dachbodenausbau detailliert erklären.

Zögern Sie nicht und nehmen einfach Kontakt auf zu uns, wenn Sie sich vor unangenehmen Überraschungen klar schützen wollen und Wert auf ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis legen.

Gerne übernehme wir auch Ihren Dachbodenausbau von der Planung bis zur Fertigstellung oder auch in gewünschten Teilbereichen mit unserem seit vielen Jahren etablierten und auf den Dachausbau spezialisierten Betrieb.

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